Irisdiagnostik

Die Augen sind die Fenster der Seele.

 

Irisbild Emanuel 003_1 Kopie

Jeder Organismus hat seine ganz eigene individuelle Art, auf Umweltreize und krankmachende Reize zu reagieren und neigt deshalb zu bestimmten Formen und Arten von Krankheiten. Man nennt dies auch Konstitution. Die Irisdiagnostik erlaubt einen Blick auf diese Konstitution, auf sein individuelles System zu werfen.
Das Auge entwickelt sich bereits in der ersten Schwangerschaftswoche aus einer Ausstülpung des späteren Gehirns. Nerven verbinden seit den ersten Wochen alle Teile des Körpers mit der Iris. So können Störungen in der Entwicklung oder auch später Störungen der Organe zu Veränderungen in der Iris führen.
Im Auge ist somit sichtbar, auf welchem Boden sich ein Krankheitskeim entwickeln konnte oder welche systemischen Schwachpunkte zu einer Krankheit geführt haben.
Zur Beurteilung zählen Struktur- und Helligkeitsveränderungen, Auf-/ Einlagerungen von Farbpigmenten sowie Veränderungen der feinen Gefässe. Dabei geht es weniger darum, aktuelle Krankheiten zu erkennen und zu benennen, sondern vielmehr die Schwachpunkte im System zu erkennen, die zum pathologischen Geschehen geführt haben.
Die darauf aufbauende Behandlung richtet sich demnach weniger gegen die zu behandelnden Beschwerden, sondern stabilisiert die Schwachpunkte im System. Es geht dabei um eine konstitutionelle Ursachentherapie durch welche die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

In meiner Arbeit ist die Irisdiagnostik eng mit der Humoralmedizin verknüpft. In Kombination mit den verschiedenen Methoden der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde (TEN) wie Phyto- , Hydrotherapie und Ausleitenden Verfahren gehört dieses System zu den effizientesten Behandlungsmethoden der Naturheilkunde.